Sandwich Harbour Tour

Die Tour nach Sandwich Harbour soll erst gegen 9 Uhr beginnen und daher frühstücke ich dieses Mal wieder etwas später. Wieder einmal ist die Stimmung am Frühstückstisch sehr nett und fröhlich, was nicht zuletzt an der Gastgeberin liegt, und ich löse mich nur widerwillig, um mich tourfertig zu machen. Wie am Vortag gehe ich überpünktlich Richtung Straße, um abgeholt zu werden. Auch dieses Mal warte ich wieder etwas länger, aber Ernst, unser Guide und Fahrer, entschuldigt sich für die Verspätung und bittet mich, vorne einzusteigen. Wir machen uns auf den Weg, um den Rest der Reisegruppe abzuholen. Bevor wir aber die anderen abholen, fährt er noch kurz bei seiner Mutter vorbei, um nochmal eben „Hallo“ zusagen. Mich stört das natürlich nicht, denn Ernst scheint ein sehr netter und umgänglicher Mensch zu sein. Ernst erzählt mir viel über sich und will viel von mir wissen, wir verstehen uns auf Anhieb blendend. So ergeht es mir öfters mit Menschen, denen die Natur und der Naturschutz so sehr am Herzen liegt wie mir, man spürt direkt eine Verbindung.

Wir holen noch 4 weitere Gäste ab, alles Engländer, ein älteres Päarchen und eine Mutter mit ihrer Tochter. Ernst hatte mich gefragt, als wir noch alleine im Auto waren und dementsprechend deutsch gesprochen haben, ob das für mich ein Problem wäre, wenn wir die ganze Tour auf Englisch machen würden. Ich sagte, dass ich damit kein Problem hätte und das meine Englischkenntnisse ausreichen sollten. Was ich dabei unterschätzt habe, merke ich als wir zum ersten Mal anhalten und eine Guano-Plattform von der Straße aus besichtigen. Die Namen der Vögel hgabe ich noch nie auf englisch gehört und so bitte ich Ernst, mir die Tiere auf deutsch zu nennen. Ich bin von der schieren Anzahl an Vögel tief beeindruckt.

Guano-Plattform zwischen Walvisbay und Swakopmund

Auch wenn es mit Sicherheit bessere Beispiele für ökologische Win-Win-Situationen gibt, halte ich solche Vorhaben doch für den richtigen Weg. Den Anreiz für Umweltschutz mit einem Verdienst zu paaren und damit sowohl Tier als auch Mensch zu helfen, sind die besten Ansätze eines nachhaltigen Schutzes der Natur, der Natur, die wir alle gerade hier so bewundern. Durch diesen schönen Gedanken bin ich hervorragend auf das, was vor uns liegt, eingestellt.

Bei der Lagune von Walvis Bay halten wir ein zweites Mal an, Ernst lässt Luft aus den Reifen und ich nutze die Gelegenheit, mir die vielen Wasservögeln anzuschauen.

Flamingogrupppe in der Lagune von Walvisbay

Ich finds toll, wie unbeeindruckt von uns Menschen die Flamingos durch seichte Wasser „pflügen“ und mausern.

Flamingo beim Mausern in der Lagune von Walvisbay

Das Wetter ist noch ziemlich bescheiden und die Flamingos haben wohl auch genug davon!

Fliegende Flamingos über der Lagune von Walvisbay

Ein einsamer Schakal hofft auf unaufmerksame Wasservögel.

Schakal auf Futtersuche und Flamingos in der Lagune von Walvisbay

Als die Reifen den richtigen Druck haben, werden wir von Ernst aufgefordert, wieder einzusteigen, da wir auf die Tide achten müssen. Es gibt auf unserem Weg wohl eine Stelle, an der man nicht vorbei kommt, wenn Flut herrscht. Wir fahren durch bizarre, unwirtliche Landschaften. Ernst erklärt, dass dieses Gebiet dem Salzanbau dient, fährt auf eine kleine Düne und lässt uns runterschauen. Von dort oben können wir die Salzfelder sehen, auf denen Industriesalz produziert wird.

Salzfelder südlich von Walvisbay

Wie er weiter erklärt, dient es nicht dem Verzehr durch den Menschen, dazu wäre das Salz zu pur. Wir Menschen brauchen kein so reines Salz. Alles in allem ein recht hässliche Gegend. Klar, wenn der Mensch die Landschaft nutzt, ist dies meist das Ergebnis. Umso imposanter ist es, dass man von den Salzfeldern nur ca. 10 Minuten fahren muss, bis man wieder in der fast unberührter Natur ist. Wir fahren Richtung Strand und sehen dann einen Schakal, der sich anscheinend von unserer Anwesenheit nicht beeindrucken lässt. Mir gelingen meine ersten Nahaufnahmen von diesem so schönen Tier.

Schakal am Strand südlich von Walvisbay auf dem Weg nach Sandwich Harbour

Der Schakal bleibt stehen und ich nutze die Gunst der Sekunde:

Schakal am Strand südlich von Walvisbay auf dem Weg nach Sandwich Harbour

Danach verabschiedet er sich von uns, läuft Richtung Horizont und bald darauf sehen wir ihn nicht mehr. Wir fahren weiter, Ernst weiß aber immer wieder, wo er anhalten muss, um uns diese tolle Landschaft näherzubringen. Er meint, wir sollen auf die rote Bestandteile im Sand achten (ich weiß nicht mehr, was genau das war). Mir gefällt die dahinterliegende Dünenladnschaft aber noch besser.

Panorama von der küstennahen Dünenlandschaft vom Strand aus, Sandwich Harbour Tour

Dann entdecken wir wieder einen Schakal, der aber etwas weiter entfernt ist.

Weit entfernter Schakal in den Dünen, Sandwich Harbour Tour

Ernst ist dies zu weit weg und entschließt sich kurzer Hand, das Auto weg vom Strand über zwei kleine Dünen zu fahren und dort erblicken wir ihn dann wieder.

Schakal in den küstennahen Dünen, Sandwich Harbour Tour

Auch dieser Schakal scheint zu wissen, dass von uns keine Gefahr ausgeht, und legt sich knapp 5 Meter von unserem Auto in den Sand.

Schakal ruht sich in den küstennahen Dünen aus, Sandwich Harbour Tour

Dann erreichen wir die vorhin schon angesprochene Stelle, die man bei Flut nicht passieren kann. Wenn man sich die Stelle genauer anschaut, weiß man dann auch wieso.

Engpass am Strand, der nur bei Niederigwasser zu befahren ist, Sandwich Harbour Tour

Vor dieser Küstendüne hat sich ein kleiner Teich durch das nicht abgelaufene Meerwasser gebildet. Ernst weißt uns an, uns den Vogel am Ufer des Teiches zu beobachten. Er scheucht immer wieder kleine Insekten auf und braucht dann nur schlucken, um die Insekten zu vertilgen.

Vogel frisst kleine Fliegen an einem kleinen Wasserloch, Sandwich Harbour Tour

Kurz vor der Bucht an sich bleiben wir nochmal stehen und betrachten einige alte, eingefallene Hütten, Überbleibsel von der damals belebten Bucht, die politische und wirtschaftliche Relevanz als Versorgungshafen des damaligen Deutsch-Südwestafrika erlangte.

Panorama von Ruinen vor den Küstendünen kurz vor Sandwich Harbour

Auf der Düne hinter den Häuser sitzt ein Fischreiher und hat wohl gerade sein Geschäft verrichtet.

Graureiher lässt was auf eine Küstendüne fallen, Sandwich Harbour Tour

Dann erreichen wir die Stelle, an der wir das Auto stehen lassen müssen, da ab diesem Punkt keine Fahrzeuge mehr zugelassen sind.

Hinweisschild am Eingang des RAMSAR-Schutzgebietes Sandwich Harbour

Der Blick auf die Bucht und die Lagune sind wirklich atemberaubend…

Vogelparadies einer kleinen Lagune vor Küstendüne, Sandwich Harbour

und Ernst schlägt vor, dass wir eine große Runde um die Bucht drehen sollen. Wir alle sind natürlich einverstanden und schnappen uns unsere Kamerausrüstung.

Sandwich Harbour ist ein sehr wichtiges Vogelschutzgebiet, ein sogenanntes Ramsar-Gebiet. Es beherbergt eine große Vielfalt und eine große Anzahl von Wat- und Wasservögeln, darunter Fischreiher,…

Graureiher am Ufer der kleinen Lagune, Sandwich Harbour

Pelikane…

Pelikan im Flug vor Küstendüne, Sandwich Harbour
Nahaufnahme eines Pelikans im Flug, Sandwich Harbour

und Flamingos,…

Flamingogruppe setzt zum Flug an, Sandwich Harbour

aber auch Enten…

Enten am Ufer einer Lagune in Sandwich Harbour

und Kapern.

Wilde Kapern wachsen am Ufer der Lagunen, Sandwich Harbour

Wir steigen etwas die Düne hinter dem Strand hoch, um von dort einen besseren Überblick über die Lagune und dahinterliegende Bucht zu bekommen. Der Ausblick ist wirklich atemberaubend.

Panorama der Lagunen und der Bucht von Sandwich Harbour

Etwas größerer Ausschnitt als Panorama:

Großes Panorama der Lagunen und der Bucht von Sandwich Harbour

Als wir das Ende der Lagune erreicht haben, klettern wir wieder Richtung Strand und sehen dort gleich mehrere Schakale. Es waren vier, doch als wir uns nähern, verschwinden zwei direkt, die beiden anderen scheinen weniger Furcht vor uns zu empfinden.

Nahaufnahme einer Frucht an den Ufern der Lagunen, Sandwich Harbour

Unser Weg um die Lagune führt uns immer näher in die Richtung der Schakale, daher entschließt sich einer der zwei, seinen Platz aufzugeben und schleicht von dannen. Bleibt nur noch ein Schakal zum Fotographieren.

Schakale ruhen am Ufer der Lagunen, Sandwich Harbour
Nahaufnahme des sich ausruhenden Schakals am Ufer der Lagunen, Sandwich Harbour

Wo es viele Beutetiere gibt, gibt es viele Jäger, und diese hinterlassen sowas:

Skelett in den Gräsern am Ufer der Lagunen, Sandwich Harbour

Die große Vielfalt an Wasservögel ist wirklich beeindruckend. Und manche Vögel scheinen auch mit uns Menschen keine große Probleme zu haben, so ungestört verhalten sie sich.

Nahaufnahme eines Vogels in der Lagune, Sandwich Harbour

Den Anblick der Düne in so unmittelbarer Nähe des Meeres berührt mich immer wieder.

Flamingos in der Lagune vor der Küstendüne

Nach über einer Stunde Wanderung in dieser wunderschönen und so ruhigen, entspannenden Landschaft fahren wir zurück. Auf einmal sitzen auf dem Strand ziemlich viele Möwen, die natürlich flüchten, als wir uns mit dem Auto nähern.

Aufgeschreckte Möwen am Strand Richtung Walvisbay, Sandwich Harbour Tour

Nachdem wir die enge Stelle pünktlich passiert haben, fährt Ernst auf einmal weg vom Strand und immer weiter ins Landesinnere. Abenteuerlich fahren wir die ein oder andere Düne hoch, bis der Wagen plötzlich anhält. Ich sitze vorne und mir bleibt bei dem Anblick der Atem weg: Vor uns stürzt die Düne ca. 30m in die Tiefe. Irgendwie bin ich froh, als Ernst uns bittet, auszusteigen. Er meint, wir sollen die Dünen rechts vom Auto hochsteigen, wir würden uns dann unten im Tal treffen. Ich frage ihn, ob er da wirklich runter will, dann fallen mir aber die verwehten Spuren im Sand auf, die darauf hinweisen, dass an den Tagen vorher auch schon jemand da runter gefahren ist. Dann steigt er wieder ins Auto, fährt vorsichtig in das Gefälle ein und macht den Motor aus. Als er die Handbremse löst und das Auto ins Rollen kommt, bringe ich die Kamera in Anschlag.

Ernst fährt ziemlich steile und tiefe Düne herunter, Sandwich Harbour Tour
Ernst fährt ziemlich steile und tiefe Düne herunter, Sandwich Harbour Tour

Beim Abrutschen erklingt ein seltsames Geräusch, was ich nicht zuordnen kann. „Singender Sand?“, frage ich mich verwirrt. Ganz seltsam, aber schön anzuhören.

Ernst fährt ziemlich steile und tiefe Düne herunter, Sandwich Harbour Tour
Ernst fährt ziemlich steile und tiefe Düne herunter, Sandwich Harbour Tour

Unten angekommen macht Ernst auch wieder den Motor an…

Ernst fährt ziemlich steile und tiefe Düne herunter, Sandwich Harbour Tour

und wir erklimmen den kleinen Anstieg auf eine recht ebene Fläche aus Sand, die einen wunderbaren Blick auf das umliegende Dünenmeer eröffnet.

Panorama unseres Mittagsessenplatzes inmitten des Dünenmeers, Sandwich Harbour Tour

Dünenmeer trifft auf echtes Meer,…

Panorama vom Dünenmeer, das auf das richtige Meer trifft, Sandwich Harbour Tour

Dünenmeer ohne echtes Meer.

Panorama der Dünenlandschaft, Sandwich Harbour Tour

Die Weite ist einfach unvorstellbar,…

Panorama der Dünenlandschaft, Sandwich Harbour Tour

was auch für das Meer zu trifft.

Panorama der Dünenlandschaft und vom Meer, Sandwich Harbour Tour

Der Blick ins Landesinnere ist dann wieder nur von Sand geprägt.

Großes Panorama der Dünenlandschaft, Sandwich Harbour Tour

Drei Damen in der Wüste,…

Die weibliche Fraktion unserer Tourteilnehmer, Sandwich Harbour Tour

und der einsame Gentlemen.

Der männliche Part unserer Tourteilnehmer, Sandwich Harbour Tour

Zwei letzte Panoramen:

Großes Panorama der Dünen- und Wüstenlandschaft, Sandwich Harbour Tour
Panorama vom Strandbewuchs und der Dünenlandschaft, Sandwich Harbour Tour

Dann fordert uns Ernst, der mittlerweile die Hälfte der Düne erklimmt hat, auf, die Düne runterzulaufen. Wenn man dies mit einer ganz bestimmten Technik tut, ertönt der gleiche Klang wie beim Auto, das die Düne runtergerutscht ist. Er erklärt mir das nochmal, als wir im Gleichschritt zum Runterlaufen ansetzen. Nach den ersten 4-5 Schritten löst sich so viel Sand, dass der Klang zu hören ist, wirklich witzig.

Als alle heil unten angekommen sind, gibt es ein lecker zubereitetes Essen und einen Kaffee, umgeben von Dünen. Das ist ein Essensspot, der seines gleichen sucht. Wir alle lassen es uns schmecken und unterhalten uns nett. Auch hier wird natürlich über das noch ausstehende Programm der Teilnehmer gesprochen. Als ich erwähne, dass ich in zwei Tagen für 5 Tage im Etosha Nationalpark sein werde, bemerkt das ältere Ehepaar, dass sie dann auch da sein werden. Mit ihm habe ich sehr viel über Fotographie unterhalten, da er eine sehr gute Ausrüstung zu haben schien (ich bin ja Laie!). Ich bin ja generell schon neugierig, vor allem, weil ich in den letzten Wochen die Liebe zur Fotographie für mich entdeckt habe. Ich finde die beiden nett und würde mich nicht grämen, falls wir uns in Etosha nochmal über den Weg laufen sollten.

Nach dem Essen machen wir uns dann auf den Heimweg, bei dem uns Ernst noch ein lokalpatriotisches Highlight zeigen will. Anscheinend wird zur Zeit in der Gegegend um Swakopmund und Wavis Bay der Film „Mad Max 4“ mit Charlize Theron gedreht. Der Grund dafür, dass der Film nicht in Australien gedreht wurde, war ein regenreiches Jahr in Down Under und so wurde die Mondlandschaft auf einmal zum blühenden Paradies. Und was liegt da näher als eine Ladnschaft, die auch wirklich so heißt…? So entschlossen sich die Produzenten dazu, in Wavis Bay ihr Lager aufzuschlagen und die unwirtliche Dünen- und Mondlandschaften rund um die beiden Küstenstädte für ihr Endzeit-Epos zu nutzen.

Zwar wird es wohl nicht gern gesehen, dass man sich so wie wir dem Drehort nähert, aber wirklich aufgehalten hat uns auch niemand. So können wir ein paar Paparazzi-Schüsse machen.

Mad Max 4-Requisiten am Drehort in Walvisbay
Mad Max 4-Requisiten am Drehort in Walvisbay
Mad Max 4-Requisiten am Drehort in Walvisbay
Mad Max 4-Requisiten am Drehort in Walvisbay
Mad Max 4-Requisiten am Drehort in Walvisbay

Ich denke, wie seltsam dieser Kontrast zwischen unberührter Naturlandschaft und der Welt des Films als Symbol für unsere „Kulturlandschaft“ ist. Ich knipse mit leichten Schamgefühlen diese Fotos und bin froh, als wir entlang der Lagune von Walvis Bay ab und an nochmal anhalten, um das wirklich wichtige zu fotographieren:

Flamingo spielgelt sich beim Mausern im Wasser, Walvisbay
Flamingo spielgelt sich beim Mausern im Wasser, Walvisbay

Ernst setzt mich als letzten um 16 Uhr am Veronikas ab, ich habe aber noch den Drang, ihn einiges zu fragen. Und so unterhalten wir uns noch etwas über die Tierbeobachtungen in Etosha, worauf ich achten soll etc. Die Tipps von Ernst sollten sich als äußerst nützlich erweisen und ich bin ihm dankbar dafür, dass er mir sie gegeben hat. Wir tauschen sogar noch die Telefonnummern aus, da ich überlege, auf dem Weg von Windhoek nach Etosha noch bei seiner Schwester unterzukommen, die ca. 100 km von Windhoek entfernt wohnt. Die Tour war einfach super, Ernst war sehr, sehr nett und ich gebe ihm auch ein saftiges Trinkgeld. Dann verabschieden wir uns voneinander und ich gehe in den Vorgarten, wo Nicole auf der Veranda sitzt.

Ich setze mich dazu, erzähle ihr bei einem Bierchen von der tollen Tour und bedanke mich auch noch bei ihr für den Tipp. Während unseres Gesprächs kommen wieder neue Gäste an und setzen sich dazu. Die beiden kommen aus Bayern und machen einen netten ersten Eindruck. Im Laufe der üblichen Kennenlernkonversation erwähnen die beiden, dass sie letztes Jahr in Australien waren und da werde ich ja immer hellhörig. Sie waren allerdings an der Westküste unterwegs, die ich ja leider nicht bereist habe damals. Also höre ich zwar gespannt zu, aber der Austausch von bekannten Orten und Erlebnissen ist dann recht gering. Als es dann schon wieder dunkel ist, beschließen wir ins Kückis zum Essen zu gehen. Essen gut, Ambiente ist da nicht so mein Fall. Wir kehren zurück ins Veronika’s und trinken noch einen Absacker. Dann ziehe ich mich zurück und überlege, was ich am morgigen Tag machen könne. Ich entschließe mich zu einem Abstecher zur Spitzkoppe und gehe schlafen.

Alle Bilder zu diesem Post in der Fotogalerie: Tag 16: Sandwich Harbour

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